Forum: Lebendiges Christsein

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Thema: Gedankendiät

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Tag 30: Gott bestraft mich

Heute fasten wir von dem Gedanken, der in etwa ausdrückt:„Warum tut mir Gott das an? Er bestraft mich. Warum stößt mir das zu?...“Damit bauen wir auf dem Impuls von gestern auf,denn wir alle erleben solche Zeiten, in denen wir das Gefühl haben, nicht gut genug zu sein,und dass deshalb Gott möglicherweise zornig auf uns sein könnte. Wir ersetzen solche Denkmuster durch„Gott ist nicht wütend auf mich.Er ist verrückt nach mir." Wenn etwas schief geht, fällt es leicht, so zu denken:„Vielleicht lässt Gott das zu,weil ich
dieses oder jenes getan beziehungsweise nicht getan habe.“ Doch solche Gedanken vernebeln den Blick auf unseren himmlischen Vater. Wir müssen damit aufhören, ihn als einen rachsüchtigen und verurteilenden Gott zu betrachten.

Er ist zweifellos der Richter. Aber sein Urteil über unsere Ungerechtigkeit ist durch das Blut, das Jesus für uns vergossen hat,bereits vollstreckt. Was übrig bleibt ist seine Gnade und sein Erbarmen.Wir wollen diese Gerichtsmentalität aus unseren Köpfen vertreiben!Es ist Gott unmöglich, uns etwas zu geben, was nicht gut ist. Ps.84,12:„Gott,der HERR,ist Sonne und Schild. Gnade und Herrlichkeit wird der HERR geben, kein Gutes vorenthalten denen,die in Lauterkeit wandeln.(Und vergiss nichtlachu bist gerechtfertigt durch das Blut Jesu, nicht durch Werke - das ist „Lauterkeit“.)Aufgrund des Blutes eines Lammes ging das Gericht an den Kindern Israels vorbei. In 2.Mose12,12-13 sagte Gott: „Aber das Blut soll für euch zum Zeichen an den Häusern werden,in denen ihr seid. Und wenn ich das Blut sehe, dann werde ich an euch vorübergehen:So wird keine Plage, die Verderben bringt, unter euch sein.“ Das Blut Jesu ist noch viel mächtiger als das Blut des Passahlammes, und es wurde für uns vergossen.„Jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk kommt von oben herab, von dem Vater
der Lichter, bei dem keine Veränderung ist noch eines Wechsels Schatten.“ (Jakobus 1, 17)

Gott hat sich nicht verändert. Er ist der Autor alles Guten. Das wollen wir nie wieder in Zweifel
ziehen.Nimm seine Gnade an. Klagel.3,22-23:Ja,die Gnadenerweise des HERRN sind nicht zu Ende,ja, sein Erbarmen hört nicht auf, es ist jeden Morgen neu. Groß.Hebr.4,16 lesen wir: „Lasst uns nun mit Freimütigkeit hinzutreten zum Thron der Gnade,
damit wir Barmherzigkeit empfangen und Gnade finden zur rechtzeitigen Hilfe.“ Er verurteilt
und richtet dich nicht!Denke darüber nach, was Gnade bedeutet. Eine Frau bat Napoleon um Gnade für ihren Sohn. Er sollte wegen seiner Verbrechen gegen Napoleon und Frankreich hingerichtet werden.

„Wissen Sie nicht, was er angestellt hat?“,fragte Napoleon die Mutter und stellte fest:„Er verdient keine Gnade!“ Sie antwortete:„Wenn er es verdient hätte, wäre es keine Gnade.“Napoleon ließ den Gefangenen frei.Wenn du dich das nächste Mal bei dem Gedanken „warum passiert mir das?“ ertappst, erwarte,dass Gott etwas Gutes aus der Situation macht, anstatt anzunehmen, dass dich gerade
sein Gericht treffen würde.

Denke so und sprich es aus:
Gott bestraft mich nicht.Er ist mein Vater,und er hat mich unaussprechlich lieb.Ich verdiene Strafe, aber er hat mich begnadigt.Wenn mir Schlechtes begegnet, werde ich nicht glauben, es sei eine Strafe Gottes. Ich werde nicht glauben, dass ich seine Gunst verloren hätte. Seine Gunst umgibt mich wie ein Panzer.Sein Gericht ging an den Kindern Israels vorbei, daher verschont er auch mich aufgrund des Blutes Jesu. Ich erwarte, dass Gott Gutes tut, jeden Tag, ohne Ende.Ich nehme seine Gnade an. Sie begleitet mich Tag und Nacht. Egal, was das Leben bringt,ich erwarte, dass Gott es zum Guten wendet.“

Zuletzt bearbeitet am 27.02.10 um 08:56 Uhr von Stefanie.


Tag 31: Ich bin schuldig

Hast du je so gedacht? „Ich tue nicht genug. Ich bin nicht gut genug. Ich sage nicht die richtigen
Sachen. Ich bin zu nachlässig mit mir selbst. Ich bin minderwertig.Ich sollte mehr für andere Menschen tun.Ich esse zu viel...“Solche Gedanken- gänge produzieren Schuldgefühle,das führt zur Selbstverachtung,zum Zorn auf andere,zu schlech- ten Entscheidungen,harten Worten, bremst unser Leben und macht uns furchtsam.Oft fühlen wir uns schuldig, weil wir denken,dass wir nicht genug für Gott und andere Menschen tun.Wir sind nicht gut und heilig genug..Solches Denken hat Menschen seit Jahrhunderten in Gefangenschaft gehalten. Es scheint kaum etwas zu geben,was uns dermaßen von unserer wahren Bestimmung fernhält wie Schuldgefühle.

Gott motiviert nicht durch Schuldzuweisungen. Das wäre Manipulation.Gott motiviert durch Güte.
Röm. 2,4: „Oder verachtest du den Reichtum seiner Gütigkeit und Geduld und Langmut und weißt nicht, dass die Güte Gottes dich zur Buße leitet?“
Menschen versuchen häufig, uns Schuldgefühle zu vermitteln,damit wir etwas für sie tun oder ihnen etwas geben. Gott ist nicht so, er möchte, dass wir frei sind.Wir wollen von den Schuldgedanken fasten:Jesus hat dich als „nicht schuldig“ freigesprochen. Das heißt nicht, dass du nie etwas falsch gemacht hättest, aber er hat deine Schuld mit seinem Blut abgewaschen.Sieh, was Gott sieht. Nimm Kol.1,22 für dich in Anspruch: „Er hat euch aber nun versöhnt in dem Leib seines Fleisches durch den Tod, um euch heilig und tadellos und unsträflich vor sich hinzustellen.“

Wenn du etwas falsch machst,dann leugne es nicht. Gib es zu, bekenne es. 1.Johannes 1,9: „Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von jeder Ungerechtigkeit.“Es ist bereits vollbracht! Glaube,dass es bereits geschehen ist. Hebr.1,3: „...er hat sich, nachdem er die Reini- gung von den Sünden bewirkt hat, zur Rechten der Majestät in der Höhe gesetzt.“Verwirf den Gedanken, dass du dich schuldig fühlen musst, um Vergebung zu bekommen.Manchmal meinen wir, dass es notwendig wäre, sich schuldig und schlecht zu fühlen.Hör damit auf.Du brauchst keine Schuld- gefühle mit dir herumtragen. Damit kannst du für nichts bezahlen. Das Blut Jesu hat bereits dafür bezahlt, und es kommt einer Beeidigung dieses
Blutes gleich, wenn wir meinen, dass wir Gott solche Gefühle schuldig wären.

Hör auf, dir Vorwürfe wegen der Dinge zu machen, die du falsch gemacht hast. Wie das geht? Indem du im „jetzt“ lebst, nicht im „gestern“. Dadurch kann dein Geist dich nicht mehr mit den vergang- enen Fehlern bombardieren, die vergeben sind. Wenn du betest, flüstert der Teufel: „Du solltest aufräumen.“ wenn du aufräumst, sagt er: „Du solltest beten.“ Lass diesen Müll nicht mehr zu! Hebr.11,1:„Der Glaube aber ist eine Verwirklich- ung dessen, was man hofft, ein Überführtsein von Dingen, die man nicht sieht.“ 2.Kor.6,2: „Denn er
spricht:Zur angenehmen Zeit habe ich dich erhört, und am Tage des Heils habe ich dir geholfen.

Siehe, jetzt ist die wohlangenehme Zeit, siehe, jetzt ist der Tag des Heils.“Finde Frieden in der Tatsache, dass du nicht perfekt sein musst. Gott erwartet von dir keine Perfektion.Jesus ist deine Perfektion, also komm zur Ruhe.

Denke so und sprich es aus:
„Jesus hat mich als „nicht schuldig“ freigesprochen. Selbst wenn ich das Gefühl habe, nicht genug zu tun, nicht gut genug zu sein, sagt Gott, dass der Glaube ausreicht.Ich muss mich nicht schuldig fühlen, um Vergebung zu erhalten. Ich werde Gottes Vergebung empfangen, wenn ich etwas falsch gemacht und es ihm bekannt habe, weil er mich bereits von jeder Sünde gereinigt hat. Ich werde solche Dinge bekennen und dann ist die Schuld von mir genommen.Ich höre heute damit auf, mir dauernd Vorwürfe wegen vergangener Sünden und Fehler zu machen. Ich lebe im „jetzt“ und preise Gott für mein Leben am heutigen Tag.
Ich finde Frieden in der Tatsache, dass er meine Perfektion ist.Ich muss nicht perfekt sein,ich muss nur mein Vertrauen auf ihn setzen.“


Tag 32:

Ich bin unwürdig. Ich verdiene keinen Segen. (Nach
all dem, was ich getan habe...)

Die Schlachten unseres Lebens werden im Kopf gewonnen oder verloren.Satan weiß,dass die Wurzel unseres Handelns in unserer Gedankenwelt liegt. Darum bemüht er sich so sehr,unseren Geist mit falschen Denkmustern zu füllen. Aber wir haben den falschen Gedanken den Krieg erklärt!Heute fasten wir von solchen Denkweisen:„Ich bin es nicht wert. Angesichts meiner Untaten habe ich keinen Segen verdient.“Ich kann nicht der einzige sein, der so etwas schon gehört hat...

Die folgenden Schritte helfen uns dabei, von solchen Schuldgefühlen frei zu werden.Beschäftige dich statt mit deinen Fehlern mit der Gerechtig- keit,die Jesus dir gibt.Wir alle haben genug falsche Dinge getan, um direkt in der Hölle zu landen. Aber Gott urteilt über uns auf der Basis dessen, was Jesus vollbracht hat - wenn wir an ihn glauben.Er segnet uns nicht, weil wir es verdient haben.Er segnet uns,weil er es
versprochen hat.Wir müssen uns klar machen, dass Gott zu seinen Verheißungen steht, so wie er Abraham versprach: „Und Abram war 99 Jahre alt, da erschien der HERR dem Abram und sprach zu
ihm:Ich bin Gott,der Allmächtige. Lebe vor meinem Angesicht,und sei untadelig! Und ich will meinen Bund zwischen mir und dir setzen und will dich sehr, sehr mehren.“1.Mose 17,1-2 Gott hat dieses Versprechen gehalten. Wenn du glaubst,dass dir vergeben wurde, fließt der Segen.

Röm.4,7-8:„Glückselig die,deren Gesetzlosigkeiten vergeben und deren Sünden bedeckt sind!Glückselig der Mann,dem der Herr Sünde nicht zurechnet!“ Wenn du dein Vertrauen auf die Vergebung setzt, öffnest du die Tür für den Segen. Daher sagte Jesus zu dem Gelähmten zuerst: „Kind, deine
Sünden sind vergeben.“ - und dann anschließend: „Ich sage dir, steh auf, nimm dein Bett auf
und geh in dein Haus“ (Markus 2)Jesus ist würdig, Gottes Segnungen zu empfangen, und du bist in ihm und er in dir.Gal.3,29:„Wenn ihr aber des Christus seid, so seid ihr damit Abrahams Nachkommenschaft und nach Verheißung Erben.“

Gal.3,9:„Folglich werden die, die aus Glauben sind, mit dem gläubigen Abraham gesegnet.“Hör damit auf, dich selbst zu verdammen. Beende die Selbstvorwürfe, nachdem du einen Fehler gemacht hast.Röm.14,22:„Hast du Glauben? Habe ihn für dich selbst vor Gott!Glückselig, wer sich selbst nicht richtet in dem, was er gutheißt.“Jesus nahm den Fluch auf sich, damit du den Segen empfangen kannst! Er verdient es, dich gesegnet zu sehen, weil er für dich gelitten hat. „Christus hat uns losgekauft von dem Fluch des Gesetzes, indem er ein Fluch für uns geworden ist.“Gal.3,13

Denke so und sprich es aus:
„Ich wende meine Augen von all meinen Fehlern ab und richte den Blick auf das, was Jesus für mich getan hat. Er segnet mich, weil er es versprochen hat.Das erwarte ich tagein, tagaus.Ich entscheide mich, daran zu glauben, dass mir vergeben wurde. Daher wird der Segen fließen. Ich gehöre zu Christus, deshalb gilt mir der Segen und nicht der Fluch. Ich erwarte,dass Gottes Verheißungen sich erfüllen.“


Tag 33: Bei mir funktioniert das nicht

Heute fasten wir von Gedanken,die uns weismachen: „Für mich gilt das nicht.Ich bekomme den Job nicht. Ich werde nie den richtigen Lebenspartner finden.Meine Lage wird sich nicht ändern, bei mir funktioniert das nicht.“Wir fangen stattdessen damit an,zu erwarten,dass auch bei uns Veränder- ung geschieht.Erwarte heute etwas Gutes. Der Herr hat Großes für uns getan.Ps.118,24& Ps.126,3
Sei dir sicher, dass Gott heute einen guten Plan für dich hat!Jer.29,11:„Denn ich kenne ja die Gedanken, die ich über euch denke, spricht der HERR, Gedanken des Friedens und nicht zum Unheil,um euch Zukunft und Hoffnung zu gewähren.“

Beachte die Worte „ich kenne“. Das heißt, dass Gott sich sicher ist.Es wird unbedingt passieren. Verlass dich darauf,es trifft ein.Erwarte, dass sich Türen öffnen. Ps.5,13: „Denn du segnest den Gerechten, HERR, wie mit einem Schild umringst du ihn mit Gunst.“ Gunst bedeutet, dass Gott Türen öffnet, die niemand schließen kann. Erwarte heute solche Türen.Glaube an Gottes Gerechtigkeit. Das Leben ist nicht immer fair, aber Gott ist es. In Röm.12,19-21 lesen wir,dass er sich diesbezüglich niemals irrt.Was für Abraham,Isaak und Jakob galt, gilt auch für dich.Die Bibel ist eindeutig: Gott kennt kein Ansehen der Person.Apgesch.10,34 und Röm. 2,11. Er wird nicht dem einen den Segen geben, den er einem anderen vorenthält.

Glaube und erwarte das.Gal.3,29: „Wenn ihr aber des Christus seid,so seid ihr damit Abrahams Nachkommenschaft und nach Verheißung Erben.“
Denke lösungsorientiert.Egal, welches Problem du hast,egal, was bisher schief gegangen ist,erwarte eine Lösung.Erwarte eine Antwort.Jak.1,5: „Wenn aber jemand von euch Weisheit mangelt, so bitte
er Gott, der allen willig gibt und keine Vorwürfe macht, und sie wird ihm gegeben werden.“Beachte, dass er „allen“,jedem Menschen, gibt,nicht nur ein paar Auserwählten. Du gehörst zu denen, denen er gerne Lösungen und Antworten gibt.Erinnere dich an das Gute, das in deinem Leben schon geschehen ist. Da Gott sich nicht ändert, darfst du wieder und wieder seine Treue erwarten Ps.23,6

Denke so und sprich es aus:
„Für mich wird heute etwas Gutes geschehen. Es wird funktionieren. Gott hat einen Plan für mein Leben an diesem Tag. Er macht nur gute Pläne, daher weiß ich, dass mir Gutes widerfährt.Ich erwarte heute Gunst. Gunst umgibt mich wie ein Schutzanzug. Türen werden sich öffnen,und niemand kann sie schließen.Gott wird mir beistehen wie Abraham, Isaak und Jakob. Er gibt mir Weisheit und wird mir nichts vorenthalten. Er schließt mich nicht aus!Ich erinnere mich an Gutes in meiner Vergangenheit und erwarte, dass Gott wiederum hilft.Seine Güte und Barmherzigkeit werden mich an jedem einzelnen Tag meines Lebens begleiten.“

Zuletzt bearbeitet am 02.03.10 um 12:02 Uhr von Stefanie.


Tag 34: Es wird nicht besser, sondern schlimmer!

So dürfen wir einfach nicht denken. Damit binden wir uns an die Vergangenheit, gehen rückwärts statt voran. In den Medien beherrschen schlechte Nachrichten die Berichterstattung,was dazu führt, dass die Menschen jede Menge negative Erwartungen entwickeln: Mit der Wirtschaft geht es bergab, die Gesellschaft verkommt, die Zukunft sieht düster aus...Solches Denken hält uns davon ab, Gott zu danken und ihn anzubeten, daher wollen wir
heute davon fasten.

1.Spr.4,18: „Der Pfad der Gerechten ist wie das glänzende Morgenlicht,heller und heller erstrahlt es bis zur Tageshöhe“

2. „Böse Menschen und Betrüger aber werden zu Schlimmerem fortschreiten, indem sie verführen
und verführt werden.“2.Timo.3,13) Für dich gilt aber das Gegenteil! Güte begleitet dich, daher bewegst du dich vom Guten in das Bessere.

3. Denke nicht, das Glas sei halb leer oder halb voll. Stattdessen: Mein Glas fließt über!Ps.23,4

4. Der Ausgang deines Lebens ist besser als der Eingang. Pred.7,8 „Besser das Ende einer Sache als ihr Anfang.“ Haggai 2,9: „Größer wird die Herrlichkeit dieses künftigen Hauses sein als die des früheren...“

5. Glaube, dass Gott das Beste noch für dich bereithält.Joh.2,10: „...du hast den guten Wein bis jetzt aufbewahrt.“

6.Gott hat für dich nur Gutes im Sinn.Im Gleich- nis in Lukas 15,22 sagt der Vater:„Bringt schnell das beste Gewand heraus und zieht es ihm an und tut einen Ring an seine Hand und Sandalen an seine Füße.“

Folge dem Denkmuster Gottes:
Er bringt uns vom Alten Bund in den Neuen Bund, vom Blut der Opfertiere zum Blut Jesu,vom Gesetz zur Gnade, von der Sünde zur Gerechtigkeit, von Krankheit zur Heilung, von der Niederlage zum Sieg, von der Unreinheit zur Heiligung, von der Leere zur Fülle. Im Reich Gottes folgt immer das Bessere.Das Reich Gottes ist in dir Luk.17,21, daher kannst du in jedem Lebensbereich Besserung
erwarten.

Denke so und sprich es aus:
„Was immer auch in der Welt geschieht,ich erlebe, wie sich die Dinge bessern. Gott hat mich durch das Blut Jesu gerecht gemacht,daher wird mein Weg von Tag zu Tag heller.Täglich wird mein Inneres erneuert, die Güte Gottes begleitet mich, daher bewege ich mich vom Guten zum Besseren.Ich kann im Angesicht meiner Feinde feiern, weil mein Becher überfließt und niemals leer wird Psalm 23. Gott hat das Beste für mein Leben im Sinn, die Zukunft wird besser aussehen als die Vergangenheit.“


Tag 35: Ich mache immer wieder die gleichen Fehler

Was Jesus für uns getan hat, sollten wir nicht als Selbstverständlichkeit hinnehmen.Sein Blut und die Kraft seines Opfers müssen wir anerkennen und zu schätzen wissen.Jesus hat mehr für uns getan, als lediglich unsere Sünden zu vergeben, als er am Kreuz starb und auferstand. Er gab uns Vollmacht über unsere Sünden!Wir dürfen uns nicht mehr als Opfer eines Lebens voller Niederlagen und Fehlschläge betrachten. Wir treffen die Ent- scheidungen,nicht das Leben.Freue dich in der Gnade Gottes.Röm.6,14:„Die Sünde wird nicht über euch herrschen,denn ihr seid nicht unter Gesetz, sondern unter Gnade.

“Titus 2,11-12„Die heilbringende Gnade Gottes ist erschienen.“Beende die Selbstvorwürfe.Röm.14,22: „Hast du Glauben? Habe ihn für dich selbst vor
Gott! Glückselig, wer sich selbst nicht richtet in dem, was er gutheißt.“ Denke daran, Gott
zerschlägt dich nicht,sondern er baut dich auf. 1.Kor.8,1: „Die Erkenntnis bläht auf,die Liebe aber erbaut.“Denke über die Ehebrecherin in Joh. 8,1-11 nach.Jesus sagte zu ihr:„Auch ich verurteile dich nicht. Geh hin und sündige von jetzt an nicht mehr.“ Annahme und Vergebung kamen
zuerst. Dann die Vollmacht über die Sünde - als Folge der Erkenntnis, dass die Frau von der Sünde befreit war. Manchmal meinen wir, dass zuerst allerlei Bußübungen erfolgen müssen.

Jesus vergab der Frau zuerst, und dann gab er die Kraft, nicht mehr zu sündigen.Glaube an die Kraft des Blutes Jesu. Paulus warnte davor, den Kelch in unwürdiger Weise zu trinken. Wir müssen uns klar werden, was uns unwürdig oder würdig macht. Es ist nicht unsere Heiligkeit, die uns würdig macht, den Kelch zu trinken. Vielmehr hat der Kelch, das Blut Jesu, die Kraft, uns zu reinigen und aus seiner Kraft alles zu überwinden
1.Kor.11.Denke über die drei Geschenke Gottes in 2.Timotheus 1,7 nach:„Gott hat uns nicht einen
Geist der Furchtsamkeit gegeben, sondern der Kraft und der Liebe und der Zucht (Disziplin).“

Du besitzt die Kraft der Disziplin,der Selbstbe- herrschung.Verwirf den Gedanken,dass du ausge- liefert wärest und begreife, dass dir Vollmacht über dein Leben geschenkt wurde.

Denke so und sprich es aus:
„Ich bin kein Sklave der Sünde. Ich herrsche darüber, weil ich nicht unter dem Gesetz, sondern
in der Gnade lebe.Ich erwarte,dass die geschenkte Gnade mich in die Lage versetzt, zu falschen Verhaltensweisen nein zu sagen. Ich bin frei, weil mir vergeben wurde. Gott ist Liebe, und er baut mich auf.Ich vertraue auf das Blut Jesu, das mir Vergebung gewährt, wenn ich gefallen bin. Es gibt mir auch die Kraft,über die Dinge zu herr- schen, mit denen ich bisher gekämpft habe.Ich habe die Kraft der Selbstbeherrschung. Mir wurde ein klarer Geist gegeben,Liebe und Befreiung von der Furcht, von der Sünde.“

Zuletzt bearbeitet am 04.03.10 um 08:56 Uhr von Stefanie.


Tag 36:
Dieser Mensch ist zu weit gegangen. Er hat mich wirklich niedergeschmettert.

Allzu oft geben wir anderen Menschen mehr Macht über unser Leben, als ihnen zustehen würde. Wenn du meinst, dass sie einen gewaltigen Einfluss auf dein Leben besitzen, dann wirst du ein Sklave ihrer Launen und Marotten.Richte deinen Geist auf Jesus aus, betrachte sein Leben. Er wurde von einem engen Freund, Petrus, verleugnet, von einem Jünger, Judas, verraten und von allen anderen verlassen.Über ihn wurden Lügen verbreitet,er wurde beschuldigt und misshandelt. Nichts konnte ihn aufhalten. Stattdessen diente ihm jeder Angriff dazu, das Reich Gottes, seinen Auftrag voranzubringen.

Betrachte Stolpersteine als Teile einer Treppe. Jesus wusste, dass der Verrat des Judas den
Zielen Gottes dienen würde.Lass es nicht zu,dass das, was andere dir antun,dich aufhält.Die Stolpersteine, die sie dir in den Weg werfen, können zu Treppenstufen auf dem Weg zu deiner Berufung werden.Lass die Verheißungen Gottes nicht los.Ps.119,165:„Großen Frieden haben die, die dein Gesetz lieben. Sie trifft kein Straucheln.“ Wenn wir das Wort Gottes mehr lieben als unsere Gefühle, bleiben wir in dem Frieden, der hier genannt ist.Lass die Vergeltungsmaß- nahmen sein. Vertraue dich stattdessen demjenigen an, der ein gerechter Richter ist.

In 1.Pet.2,22-24 lesen wir, wie Jesus sich verhielt, wenn er geschmäht wurde, leiden musste. Was man ihm auch zufügte, er übergab sich dem, der gerecht richtet. Das sollte dein Vorbild werden,übergib dich dem gerechten Richter, anstatt
Vergeltung zu üben.

Denke so und sprich es aus:
Was immer auch jemand zu mir sagt oder was er mir antut,ich werde davon nicht niedergeschmettert.
Ich werde niemandem mehr solche Macht über mich einräumen. Ich richte mein Augenmerk stattdessen auf Jesus, den Anfänger und Vollender meines Glaubens.Ich werde mich an dem erfreuen, was Jesus für mich getan hat,unabhängig von Angriffen,
Verleumdungen und ähnlichem. Stolpersteine werden für mich zu Treppenstufen tiefer hinein in den Willen Gottes.Ich weiß, dass alle Dinge zum Guten beitragen werden,wie es in Röm.8,28 steht. Ich weigere mich,beleidigt oder niedergeschlagen zu reagieren.Gott ist mein Richter. Ich werde nicht nach Rache sinnen oder verbittern. Ich vertraue mich ihm an und er wird meine Sache zu einem gerechten Ausgang führen.“


Tag 37: Ich habe die Kontrolle verloren

Du hast die Kontrolle über dein Leben nicht verloren! Der Teufel möchte, dass du so denkst,
dass du dir hilflos vorkommst, den Umständen ausgeliefert.Wenn du so denkst,dann ist Entmuti- gung nicht fern. Du arrangierst dich irgendwie mit den Gegebenheiten,wirst hin und her getrieben von dem, was gerade passiert.Denke auf der höheren Ebene. Halte kurz inne, um zu verstehen, was ich damit meine.Denken auf der höheren Ebene, das heißt,die Dinge von einem erhöhten Standpunkt aus betrachten.Schau eher auf das Leben hinunter als hinauf zu den Umständen. Als der Diener des Propheten Elia diesen Blickwinkel der höheren Ebene einnahm,sah er,dass die Feinde weit in der Unterzahl waren 2.Kön.6,14-17.

Beachte:Gott hat nicht irgendwelche Streitkräfte hinzugefügt. Der Diener konnte sie nur nicht sehen, so lange er nur auf der unteren Ebene dachte.Sieh nicht die Situationen als größer an als dich selbst. Du stehst über der Situation. Vergiss nicht: Dein Selbstwertgefühl beeinflusst die Art und Weise,wie deine Umwelt dich wahrnimmt.
So wie du dich siehst,wird dich der Teufel sehen. So wird dich dein „Berg“ sehen.Wenn du dich als kleiner betrachtest als den Berg, dann kannst du ihn nicht aus dem Weg räumen. Denke daran: Der in dir ist, ist größer als der, der in der Welt ist.

Dadurch bist auch du groß. Dann wird der Berg respektieren,was du ihm sagst, und sich ins Meer stürzen.Der beste Tag deines Lebens ist der, an dem du erkennst,dass du die Entscheidungen triffst.Dann gehört dir dein Leben.Ohne Ausreden, ohne jemanden, dem du die Schuld zuschieben
könntest. Erinnere dich an den Lahmen am Teich Bethesda,der 38 Jahre lang seinen Zustand hinnahm, weil er meinte: „Ich habe niemanden, der mir rechtzeitig ins Wasser hilft.Joh.5 Entscheide dich,dass du derjenige bist,der die Entschei- dungen trifft,an Lösungen glaubt. Konzentriere dich auf das Innere statt auf das Äußerliche. Falls es dir so geht wie mir, dann gibt es äußerlich allerlei Dinge, die nicht so sind,wie sie sein sollten. Aber das zu ändern ist nicht meine Aufgabe. Meine Aufgabe lautet, das in den Griff zu bekommen, was in mir vor sich geht. Dazu dient dieses Fasten von falschen Denkweisen. Dann wird das veränderte Innere sich äußerlich auswirken. Nimm deinen Tag in die Hand, einen Gedanken nach dem anderen. Lass dich nicht überwältigen.

Denke so und sprich es aus:
„Ich regiere in meinem Leben,weil ich die Kontrolle über meine Gedanken habe.Ich bestimme in meinem Leben,indem ich die richtigen Denk- weisen anwende.Dadurch befreie ich meine Gefühle, meine Gesundheit,meine Beziehungen und mein ganzes Leben.Ich denke ab heute auf der höheren Ebene. Ich sehe die Dinge aus der Perspektive Gottes.Ich bin größer als meine Probleme, größer als der Berg,der sich heute in meinen Weg stellen
will.Der in mir ist, ist mächtiger als die Situation. Ich werde nicht in der Niederlage verharren,einsam bleiben, krank sein, in depressiver Stimmung verharren. Ich konzentriere mich auf das Innere, und ich weiß, dass sich das auf das Äußerliche auswirken wird. Ich faste von
falschen Gedanken, und das wird Änderungen herbeiführen.“

Zuletzt bearbeitet am 07.03.10 um 08:38 Uhr von Stefanie.


Tag 38: Warum habe ich nicht mehr?

Viele Menschen haben mich schon gefragt, wie sie ihr Leben mit Gott vertiefen können. Ich glaube, dass einer der Schlüssel darin liegt,von Gedanken wie „Warum habe ich nicht mehr?“ Abstand zu nehmen,ob es nun dabei um Geld,Freunde,Zeit, Erfolg oder sonst etwas geht.Ich erinnere mich, wie ich mich einmal bei Gott beschwert habe, weil ich mich mit anderen Pastoren verglich, denen Gebäude geschenkt wurden,deren Gemeinden schneller wuchsen,die größere Geldspenden erhiel- ten und so weiter. Ich dagegen pflügte so vor mich hin,machte kleine Schritte. Als ich mit meinem Jammern fertig war, fragte mich der Herr:

„Hättest du lieber all diese Dinge, oder Substanz und Auswirkungen in deiner Beziehung mit mir?“
Ich konnte nicht „beides“ antworten, also traf ich die naheliegende Wahl. Dann hörte ich: „Die
Dinge, die du durchgemacht und mühsam gelernt hast, sind die kostbaren Fundamente,auf denen dein Leben aufbaut. Du hast dadurch Substanz und kannst den Menschen etwas geben,was kein anderer auf die gleiche Weise zu geben vermag.“ Das befreite mich vom Jammern.Ich würde die Tiefe meiner Beziehung zu Gott gegen nichts auf der Welt eintauschen!Wie kannst du nun von dem Gedan- ken fasten,der sich über Mangel beklagt?

Suche lieber Gottes Angesicht als seine Hand.
(Du wirst am Ende beides bekommen.) Verbringe
Zeit mit Gott, mit seinem Wort.Denke bezüglich deines Mangels positiv,anstatt dich damit abzu- mühen,mehr zu bekommen.Versteh das bitte nicht falsch. Ich meine nicht, dass unser Mangel von Gott käme, sondern dass er einfach da sein kann. Ps.34,18-19: „Sie schreien, und der HERR hört, aus
allen ihren Bedrängnissen rettet er sie. Nahe ist der HERR denen,die zerbrochenen Herzens sind, und die zerschlagenen Geistes sind, rettet er.“

Rechne also damit,dass es Mangel geben kann. Erwarte von Gott, dass er dir heraushilft. Betrachte dein Leben als Geschenk Gottes für andere Menschen. Deine Erfahrungen gerade mit schwierigen Zeiten haben dich in die Lage versetzt, anderen Menschen zu helfen, wie es
kein anderer könnte. Nach Röm.12,6-8 haben wir alle besondere Gaben von Gott.Vielleicht ist deine Aufgabe, Mitleid zu beweisen, zu helfen, den Armen beizustehen.Trachte nie nach dem, was andere Menschen haben. Das heißt nicht, dass du mit weniger zufrieden sein sollst, als dem was Gott dir zugedacht hat. Aber du kannst nicht das, was er für dich hat, daran messen, was andere Menschen haben.
Gott weiß, was er in und mit deinem Leben tut. Phili. 1,6:„Ich bin ebenso in guter Zuversicht, dass der, der ein gutes Werk in euch angefangen hat, es vollenden wird bis auf den Tag Christi Jesu.“Gott hat einen Platz für dich an der Festtafel reserviert, er ist deine Sicherheit in jeder Situation.

Denke so und sprich es aus:
„Ich wähle das Angesicht Gottes. Mangel betrachte ich als Chance, zu lernen und zu wachsen,anstatt mich abzumühen. Ich erwarte, dass Gott mich aus jedem Mangel herausführen wird.Mein Leben ist ein Geschenk Gottes für mich und für andere Menschen. Ich habe einzigartige Gaben und Voraussetzungen, die in dieser Welt etwas verändern können. Ich bin nicht mit weniger zufrieden, als Gott mir zugedacht hat, aber ich stehe nicht im Wettbewerb mit anderen.Gott hat einen Platz für mich reserviert. Meine Sicherheit ist er, und daher bin ich in Sicherheit.“


Tag 39: Ich frage mich, ob ich genug für Gott tue

Hast du dich je gefragt, ob du genug für Gott tust?Solche Gedanken führen zu einer Arbeitsmen-
talität und hindern uns, die Freiheit und Freude zu erleben,die Gott uns zugedacht hat.Daher wollen wir von diesem Gedanken fasten.Beim Christ sein geht es nicht um Leistung oder Errungen- schaften,sondern um das Annehmen.Das heißt, dass wir Dinge erkennen, zu schätzen wissen und akzeptieren.Das Problem bei vielen Gläubigen ist, dass sie versuchen,Gott zum Handeln zu veran- lassen,ihn dazu zu bringen, seine Verheißungen zu erfüllen.

Liebe Leser, hier sind die drei wichtigsten Worte für dein Christsein: „Es ist vollbracht!“Wir sind kurz vor dem Ende unserer 40 Tage des Fastens von falschen Denkweisen angekommen,und es ist an der Zeit, einiges in Empfang zu nehmen.Was immer Gott hat, gehört dir! Du stehst in einem Bund mit ihm, durch das Blut Jesu Christi.Luk.15,31 ist ein Bild für unsere Situation. Der Vater sagt: „Kind, du bist allezeit bei mir,und alles, was mein ist, ist dein.“Denke „gesegnet“, nicht „verflucht“. Du bist gesegnet, nicht verflucht. Hör auf mit solchen Gedanken wie „mein Vater / meine Mutter hatte diese oder jene Krankheit, diesen oder jenen
Charakterzug, daher werde ich das gleiche Problem haben.“

Du hast eine neue Abstammung,das Blut Jesu fließt durch deine Adern. Du hast eine neue DNA, die DNA Jesu. Gal.3,13:“Christus hat uns losgekauft von dem Fluch des Gesetzes, indem er ein Fluch für
uns geworden ist.“Es ist vollbracht - diese wunderbaren Worte Jesu am Kreuz!Joh.19,30 Es ist nichts mehr zu tun für deine Errettung. Es ist nichts Weiteres notwendig, damit Gott dich annimmt.Nichts fehlt mehr, damit du geliebt und geschützt wirst! Es ist alles vollbracht, damit du befreit wirst.Begreife, dass deine Aufgabe darin besteht, anzunehmen und zu empfangen. Gott hat allesschon getan. Du musst es annehmen.

Wir versuchen nicht, etwas geschehen zu lassen, indem wir Gottes Wort annehmen und bekennen. Wir anerkennen vielmehr etwas,was bereits getan ist, was schon uns gehört, und dadurch, dass wir es akzeptieren, wird es sichtbar und wirksam. Denke an das Bekenntnis deiner Sünden zurück. In jenem Augenblick hast du nicht gesündigt, sondern etwas bekannt, was bereits geschehen war. Wenn wir Gottes Verheißungen bekennen, ist es genau das Gleiche. Wir anerkennen etwas, was bereits geschehen ist. Phil.1,6: „Ich bin ebenso in guter Zuversicht, dass der, der ein gutes Werk in euch
angefangen hat, es vollenden wird bis auf den Tag Christi Jesu.“

Denke so und sprich es aus (bekenne es):
„Ich habe bereits einen Bund mit Gott.Ich versuche nicht, Gott zum Handeln in meiner Angelegenheit zu bringen. Ich konzentriere mich stattdessen darauf, dass er bereits alles für mich
vollbracht hat.Ich bin bereits gesegnet. Ich bin schon geheilt. Ich besitze bereits alles, was das Wort Gottes mir zuspricht. Ich werde ein Leben des Anerkennens und Empfangens führen, und Gott für all das preisen, was mir durch das Blut Jesu bereits gehört.


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